Über

Initiatoren Meet and Code

Hinter der Initiative Meet and Code stehen SAP, die Haus des Stiftens gGmbH, die in Partnerschaft mit der amerikanischen Non-Profit-Organisation TechSoup in Deutschland, Österreich und der Schweiz das IT-Portal Stifter-helfen betreibt, und die jeweiligen Länderpartner des TechSoup Europe-Netzwerkes.

Das IT-Portal Stifter-helfen vermittelt an Non-Profit-Organisationen in den drei Ländern Produktspenden und Sonderkonditionen namhafter IT-Unternehmen sowie Know-how rund um moderne Technologien. In Deutschland gibt es das IT-Portal seit 2008, in Österreich seit 2012 und in der Schweiz seit 2013.

TechSoup Europe ist Teil des TechSoup Global Network und versteht sich als Bindeglied zwischen der Welt neuer Technologien und gesellschaftlichem Wandel. Das Netzwerk in Europa besteht aus 24 Partnerorganisationen, die 400.000 Non-Profits in 48 Ländern erreichen.

SAP ermöglicht die Initiative Meet and Code durch finanzielle Unterstützung und die Bereitstellung von Ressourcen. Die gemeinnützige Haus des Stiftens GmbH hat die Initiative entwickelt und ist zuständig für die Auswahl der zu fördernden Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Koordination der Projektförderung durch die zuständigen Länderpartner des TechSoup Europe-Netzwerkes für die übrigen Länder und die Weiterleitung der von SAP zur Verfügung gestellten Fördermittel.

Zielsetzung

Zielsetzung von Meet and Code ist es, Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 24 Jahren an die Welt der Technik und des Programmierens heranzuführen. Die Events sollen den jungen Menschen zeigen, wie viel Spaß Programmieren machen kann und wie man damit Ideen zum Leben erweckt. Sie sollen lernen, wie Technologie funktioniert und wie IT unser tägliches Leben beeinflusst. Gleichzeitig sollen sie durch das Erforschen von Ideen und die kreative Auseinandersetzung mit Coding die digitalen Fähigkeiten entwickeln, die sie in dieser heutigen Welt benötigen.

Die Idee

Die EU Code Week findet statt vom 6. bis 21. Oktober 2018 und basiert auf einer Idee der Young Advisors, einer Beratergruppe der früheren EU-Kommissarin für Digitale Agenda Neelie Kroes und wird unterstützt von der EU-Kommission. Die Initiative Meet and Code fördert Event-Projekte aller Art rund um das Thema Programmieren, die im Rahmen und während der EU Code Week veranstaltet werden – mit 500 € Euro Startgeld pro Veranstaltung.

Zielgruppe und Ziel

Zielgruppe für die Veranstaltungen sind Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 24 Jahren, die spielerisch an die Welt der Technik und des Programmierens herangeführt werden sollen. Die Events sollen den jungen Menschen zeigen, wie viel Spaß Programmieren machen kann und wie man damit Ideen zum Leben erwecken kann.

Event-Veranstalter

Verschiedene gesellschaftliche Gruppen, wie bspw. Schulen, IT-Fachkräfte, Unternehmen oder Computer-Clubs, können Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche planen und umsetzen. Projektträger und Veranstalter des Events muss jedoch eine gemeinnützige Organisation sein, wie beispielsweise ein Schulförderverein, um den Förderbetrag zu erhalten.

Bewerbungen

Veranstaltungsideen können nur online auf www.meet-and-code.org vom 01.06.2018 bis 15.09.2018 eingereicht werden. Organisationen können gerne mehrere unterschiedliche Veranstaltungsideen einreichen. Jede geprüfte und als förderungswürdig bewertete Veranstaltungsidee erhält ein Startgeld von 500 €.

Mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen gibt es hier ...

Veranstaltungsformate

Mögliche Veranstaltungen sind Hackathons, Programmier-Workshops, Vorträge, Filmevents, Wettbewerbe, Coding Nights, Robotikkurse oder andere Formate. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ideen für Veranstaltungen, Präsentationen und nützliche Tools finden Sie auch auf http://codeweek.eu/resources/.

Länder

In folgenden Ländern unterstützt die Initiative Meet and Code Programmier-Events: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, England, Frankreich, Irland, Italien, Kasachstan, Kroatien, Mazedonien, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn.